Flutungsverfahren

Flutungsverfahren

Das WHG verlangt das der Betreiber einer Entwässerungsanlage die Dichtigkeit dieser nachweisen muss. Sollte bei der Überprüfung, der Dichtheitsprüfung nach § 60 WHG ein Schaden erkennbar sein muss dieser umgehend behoben werden. Hierbei ist es nicht nur wichtig das etwas aus dem Rohr/ Schacht austritt sondern auch eintreteten, infiltrieren kann. Dies kann in der Summe zur Überlastung unserer Kläranlagen führen. Sollte eine Sanierung anstehen kommt es auf die Methode an. Anzustreben ist eine kostengünstige Wiederherstellung/ Sanierung nach DIN 1986-30. Bestenfalls in geschlossener Bauweise. Hier kann eine Sanierung mit Inlinern/ Longlinern erfolgen oder dem Flutungsverfahren.

Das Flutungsverfahren ist eine Möglichkeit zur Sanierung von Rohrleitungen und Schächten in geschlossener Bauweise. Dabei wird eine nach DiBT zugelassene Flüssigkeit in die Rohrleitungen und Schächte gefüllt die sich dann durch die Schadstellen in die Ummantelung des Rohres (Sand, Kies, Boden) einbringt. Hier reagiert sie zu einer festen Abdichtung des Rohres oder Schachtes zu einer äusseren Abdichtung. Dies ohne einer kostspieligen Aufgrabung.

Wenn es nicht möglich ist eine Sanierung in geschlossener Bauweise durchzuführen sind wir auch dann für Sie da.

Kontaktieren Sie uns um die für Sie passende Sanierungsmethode zu finden.